Waffenschein
Eine Waffe tragen darf, wer einen Waffenschein hat. Der Weg dahin führt über die Behörde, das LSPD und zwei Prüfungen — Theorie und Schießstand.
- Antrag bei der Behörde, Gebühr 1.200 $ vom Bankkonto
- Das LSPD prüft deine Akte und lässt dich zu
- Theorie: 8 Fragen, 6 müssen stimmen
- Praxis am Schießstand: 14 Treffer aus 24 Schuss
- Der Schein gilt 90 Tage
Schritt 1 — Antrag
Den Antrag stellst du bei der Behörde (auf der Karte die US-Flagge). Die Gebühr von 1.200 $ wird dabei von deinem Bankkonto abgebucht und geht an die Polizei.
Schritt 2 — Zulassung
Das LSPD schaut sich deinen Antrag und deine Akte an. Einträge wie offene Haftbefehle sprechen gegen dich — ein Beamter muss eine Ablehnung aber immer begründen. Bist du zugelassen, geht es zu den Prüfungen.
Schritt 3 — Theorie
Die Theorieprüfung nimmt dir ein LSPD-Beamter im Dienst ab, am LSPD Mission Row. Du bekommst 8 zufällige Fragen und musst mindestens 6 richtig beantworten.
Durchgefallen? Dann bist du 30 Minuten gesperrt, bevor du es noch einmal versuchen darfst.
Schritt 4 — Schießprüfung
Die Praxis findet am Schießstand im Ammu-Nation in der Stadt statt, immer mit einem Prüfer daneben. Du bekommst 24 Patronen und 70 Sekunden. Das aktive Ziel wechselt alle 5 Sekunden, und du brauchst mindestens 14 Treffer. Am Ende trägt der Prüfer das Ergebnis ein — oder erklärt den Durchgang für ungültig.
Bei einem Fehlversuch bist du hier 60 Minuten gesperrt.
Der Schein
Hast du bestanden, bekommst du den Waffenschein als Karte in deine Brieftasche. Er gilt 90 Tage. Zwei Wochen vor Ablauf bekommst du eine SMS als Erinnerung.
Karte verloren? Bei der Behörde bekommst du für 150 $ eine Ersatzausfertigung.
Ein Waffenschein erlaubt den legalen Besitz, keinen Freifahrtschein zum Schießen — was sonst gilt, steht unter Recht & Strafe. Selbstgebaute Waffen sind und bleiben illegal (Waffenbau).